Dr. Barzantny Coaching

Coaching für die Wissenschaft

Themen   

Meine Themen und Schwerpunkte sind: 

  • Berufsorientierung und Karriereentwicklung für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler
  • Berufungsverfahren
  • Projektmanagement, Zeitmanagement, Selbstmanagement
  • Rolle als (mittlere) Führungskraft
  • Frauen in Führungspositionen

 

Coaching und Nachwuchsförderung für die Wissenschaft 

Der Weg in die Wissenschaft ist manchmal steil, oft steinig, und der Wegweiser gibt es nicht all zu viele. Viel häufiger sind allerdings Gablungen, Kreuzungen und Abzweigungen, bei denen nicht klar ist: Handelt es sich vielleicht um eine Abkürzung oder doch eher um einen Umweg? Wie viel Zeit darf ich mir für den Weg nehmen oder sollte ich einen anderen einschlagen? Wovon hängt das ab oder wovon möchte ich es abhängig machen?  

Promotionsinteressierte, Promovierende und Postdocs kennen diese Fragen, auf die es einfache und "richtige" Antworten nicht gibt. Coaching kann hier Orientierung bieten, denn es ermöglicht den unvoreingenommenen fremden Blick auf die eigene Situation. Eine wichtige Aufgabe des Coachs besteht darin, der Klientin/dem Klienten zu neuen Perspektiven und Bewertungen zu verhelfen, denn die Verhaftung in einem Problem verengt oft die Wahrnehmung (negativer "Tunnelblick"). Der Coach kann hier Sichtweisen erweitern und Zuversicht fördern.  

Coaching ist in seinem Vorgehen eher lösungs- als problemorientiert, d.h. die Suche nach neuen Lösungen steht im Vordergrund, nicht die Aufarbeitung eines Problems. Im Fokus des Coaching-Prozesses steht die Entwicklung der Klientin/des Klienten. Mir ist wichtig hervorzuheben, dass es sich beim Coaching um ein Instrument auf Augenhöhe handelt, das bedeutet: Die Coachee behält die Verantwortung für ihre Ziele, der Coach übernimmt die Verantwortung für den Prozess.

 

Und um im Bild der Wandernden zu bleiben: Ein Coach nimmt Ihnen nicht die Entscheidung über den Weg ab, aber ich gehe einen Teil des Weges mit Ihnen, schaue zusammen mit Ihnen nach Wegweisern, Markierungen und dem Wetter, prüfe Ihre körperlichen und psychischen Ressourcen (Sind Sie fit für die Bergtour?) und werfe einen Blick in Ihren Rucksack: Ist der (nur) mit Wichtigem gefüllt oder kann man noch etwas weglassen, was unnötig beschwert? Oder fehlt gar etwas?